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Die "Jordanas Hispánicas" und das Fachseminar Spanisch

GyGe: Referendarinnen und Referendare des Fachseminars Spanisch nahmen vom 5. bis zum 7. März an den "Jornadas Hispánicas" teil. Hier ein Erfahrungsbericht:

Wir als Fachseminar Spanisch vom ZfsL Kleve waren sehr erfreut über die Möglichkeit, dank des Vorschlags unseres Fachleiters Herrn Mike Heirich als geschlossenes Seminar an den 25. „Jornadas Hispánicas“, dem Jubiläumskongress des Deutschen Spanischlehrerverbandes, unter dem Motto “Diálogos en el aula - Leitmotive des Spanischunterrichts” teilzunehmen. Wir erlebten ein variantenreiches Programm mit einer tollen Atmosphäre von und mit Kolleginnen und Kollegen, bekannten DidaktikerInnen sowie AutorInnen. 

Das Angebot der acht Sektionen der diesjährigen „Jornadas“ war vielfältig und umfasste Vorträge und Workshops zu Themen, wie beispielsweise der Digitalisierung, der Interkulturalität oder dem Umgang mit literarischen Texten im Spanischunterricht. Die Qual der Wahl, welche Vorträge wir besuchen sollten, fiel dementsprechend schwer. Während der einzelnen Sektionsveranstaltungen waren wir dank unseres bereits fortgeschrittenen Wissenstands bereits in der Lage, uns konstruktiv zu beteiligen. Somit konnten wir nicht nur als stumme ZuhörerInnen agieren, sondern uns auch aktiv einbringen und zum Teil kritisch reflektieren.

Interessant waren auch die verschiedenen Workshops, die auf eine höhere Interaktion ausgelegt waren als die reinen Vorträge. So wurde sich im Workshop “Muévete, muévete mucho (Beweg dich, beweg dich viel!)” ordentlich bewegt und getanzt, mit dem Ziel, Möglichkeiten des häufigeren Einsatzes von Bewegung im Spanischunterricht vorzustellen und zu erproben.  

Hervorzuheben ist noch einmal die außerordentliche, beinahe schon familiäre Atmosphäre und die Kollegialität, die durchweg auf der Konferenz herrschte. Man erhielt immer die Möglichkeit, mit anderen Lehrkräften in Kontakt zu treten und sich so neue Anregungen für den eigenen Unterricht zu holen und eventuell zu geben. 

Insgesamt können wir sagen, dass wir von den „Jornadas Hispánicas“ begeistert waren. Sowohl das Catering als auch die gesamte Organisation vor Ort durch die vielen Helfer der Uni Wuppertal, die mit Rat und Tat zur Seite standen, mit dem optionalen Rahmenprogramm und der Vorstellung von Materialien durch teilweise kleinere Verlage  müssen hier besonders hervorgehoben werden. Ein sehr willkommener Nebeneffekt für uns Refis lag auch bei den zum Teil günstigen Verlagsangeboten bis hin zu Gratismaterialien am letzten Tag, mit denen wir uns natürlich eindeckten und diese zum Teil sogar schon für unseren Unterricht nutzen.

Wir sind sicher, dass dieser Besuch der „Jornadas“ auf keinen Fall der letzte war.

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