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Eignungs- und Orientierungspraktikum

Im Gesetz zur Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen Schulen (Lehrerausbildungsgesetz - LABG) vom 14. Juni 2016 werden in §12 die Praxiselemente neu geregelt. Das erste Praxiselement innerhalb des Bachelorstudiums ist das Eignungs- und Orientierungspraktikum (EOP). Dieses dient der „kritisch analytischen Auseinandersetzung mit der Schulpraxis, der Reflexion der Eignung für den Lehrerberuf und der Entwicklung einer professionsorientierten Perspektive für das weitere Studium“.

Das Praktikum findet in der Regel im ersten oder zweiten Semester statt und hat einen Umfang von 25 Tagen, die während eines Schulhalbjahres, möglichst innerhalb von fünf Wochen, abgeleistet werden sollen. Das EOP wird von den Universitäten verantwortet und inhaltlich gestaltet.

In Bezug auf Fragen der Eignungsreflexion führen die Hochschulen das EOP in Kooperation mit den Schulen durch, welche dabei von den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung unterstützt werden.

 

Gesetzesgrundlagen

  • Gesetz über die Ausbildung für Lehrämter an öffentlichen Schulen (Lehrerausbildungsgesetz - LABG)
    vom 12. Mai 2009 (GV. NRW. S. 308),
    zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. Juni 2016 (GV. NRW. S. 310)
  • Verordnung über den Zugang zum nordrhein-westfälischen Vorbereitungsdienst für Lehrämter an Schulen und Voraussetzungen bundesweiter Mobilität
    (Lehramtszugangsverordnung - LZV)
    vom 25. April 2016
  • Praxiselemente in den lehramtsbezogenen Studiengängen
    RdErl. d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung
    vom 28.06.2012 (ABl. NRW. S. 433)

 

Ansprechpartnerin

Martina Burchert: elise-kleve2@schule.nrw.de

 

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